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Modellbundesbahn
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Seit 2018, nach dem Umzug, residiert die Modellbundesbahn in einer relativ unscheinbaren Halle
in Brakel, direkt neben der B 252. Auf Grund der Ankündigung, dass die Ausstellung ab dem
30.05.2026 geschlossen werden soll, war ein nochmaliger Besuch angesagt.
Nach Öffnung der Ausstellung ging es vorbei an der Kasse, an der der Chef persönlich den Obolus
in Empfang nahm. Die Anlage ist in der Form eines 'G' aufgebaut. Mein Rundgang um die Anlage
beginnt, vom Eingang aus gesehen, rechts in Bad Driburg im Kurpark und führt einmal entlang der
Anlagenkante von Bad Driburg nach Ottbergen (Rückseite), weiter über Weserstein nach Ottbergen
(Vorderseite).
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Vom Kurpark in Bad Driburg geht es entlang der Anlagenkante in Richtung Bahnhof. Hier wird der
alte Güterschuppen erreicht, in dem die Anlage der Modellbundesbahn bis zum Umzug nach Brakel
ihren Sitz hatte. Im Bild links ist die an der Anlagenkante angebrachte Schautafel angebracht.
Mit Klick auf das Bild öffnet sich ein neues Fenster / ein neuer Tab, in dem das Bild größer
dargestellt und somit lesbar ist. Dies gilt auch für die noch folgenden Schaubilder. D.h. ist
ein Schaubild abgebildet, kann auf das Bild geklickt werden und ein neues Fenster / ein neuer
Tab öffnet sich.
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Auch auf das Bild der Schautafel links kann geklickt werden. Nach dem Bahnhof Bad Driburg geht
die Landschaftsgestaltung in das Weserbergland über. Während hier im Vordergrund neben dem
Trafohaus der Feldarbeit nachgegangen wird, thornt im Hintergrund das Wasserschloss. Das
originale Gebäude steht in Borlinghausen. Vor dem Wasserschloss biegt die Bahnstrecke nach links
ins Weserbergland, das hier ohne konkretes Vorbild gestaltet wurde, ab. In einer Schleife wird
das Industriegelände eines Anschließers umrundet um dann in einer weiteren Kehre (diesmal
verdeckt) weiter an Höhe in Richtung Bahnhof Ottbergen zu verlieren.
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Nach dem Abstieg aus dem Weserbergland ist der Bahnhof Ottbergen erreicht. Da der Bahnhof Ottbergen von
dieser Anlagenseite aus 'von hinten' betrachtet wird, ist hier ein freier Blick auf das Bahnbetriebswerk
gegeben. Markant ist der Ringlokschuppen mit seiner 'kurzen' Drehscheibe, auf der die BR 44 gerade so
mit allen Rädern drauf passt, beim Vorbild, wie auch im Modell. Oder auch der Wasserturm, der an einer
Seite 'angeknabbert' wurde, so dass ein Zufahrtsgleis zur Drehscheibe ohne Kollision nutzbar ist.
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Ottbergen ist ein Trennungsbahnhof. Aus dem Weserbergland kommt eine Strecke in den Bahnhof. Auf der
anderen Bahnhofsseite, an den sich trennenden Gleisstrecken befindet sich, wie zuvor das
Empfangsgebäude, ein Stellwerk in Insellage. Dem auf den Bildern aus dem Bahnhof Ottbergen ausfahrenden
Kesselwagenzug folgend, führt die zweigleisige Strecke nach dem Passieren eines Geländeeinschnitts durch
einen bewaldeten Höhenzug und dabei dem Umrunden von landwirtschaftlichen Gebäuden, die den örtlichen
Baustilen nachempfunden sind, in das Wesertal und Richtung Bahnhof Weserstein.
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An diesem Punkt der Anlage ist etwa die Hälfte des Rundgangs erreicht. Wobei Rundgang nicht ganz passt,
denn die Rückseiten von Bad Driburg und des Weserberglandes sind von hinten nicht begehbar. Die
Fortsetzung des Bildberichts wird durch einen Klick auf den unten rechts befindlichen Link erreicht.
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